EU AI Act-Schulung für Unternehmen
KI-Kompetenz aufbauen.
Risiken einordnen.
Verantwortung behalten.
Ein digitaler Selbstlernkurs, mit dem Mitarbeitende KI-Systeme im eigenen Arbeitskontext informiert, kritisch und nach internen Regeln einsetzen lernen.
EU AI Act-Schulung abstimmen →Vom Gesetz zur Arbeitssituation
Wer KI nutzt, muss Chancen und Grenzen verstehen.
Artikel 4 des EU AI Act verlangt Maßnahmen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz, angepasst an Wissen, Erfahrung und Nutzungskontext. Der Selbstlernkurs macht daraus konkrete Orientierung für Rollen, Werkzeuge, Risiken, Aufsicht und Eskalation.
Curriculum
Was die Teilnehmenden lernen.
Die Tiefe richtet sich danach, welche KI-Systeme eingesetzt werden und welche Aufgaben die Teilnehmenden dabei übernehmen.
KI-KompetenzWie KI arbeitet – und wo sie irren kann
Grundbegriffe, generative KI, typische Chancen sowie Grenzen durch erfundene, verzerrte oder nicht nachvollziehbare Ergebnisse.
RisikoeinordnungNutzungskontext und sensible Einsatzfälle
Warum nicht das Tool allein, sondern Zweck, betroffene Personen und Wirkung entscheidend sind – und wann interne Prüfung erforderlich wird.
GovernanceRollen, Richtlinien und Zuständigkeiten
Wer Werkzeuge freigibt, wer Risiken bewertet, welche Dokumentation erforderlich ist und wie Auffälligkeiten eskaliert werden.
TransparenzKI-Einsatz und Inhalte kenntlich machen
Wann Menschen über den Einsatz von KI informiert werden müssen und wie interne Vorgaben für generierte oder bearbeitete Inhalte umgesetzt werden.
Daten und FairnessEingaben, Datenqualität und Verzerrungen
Sensible Daten schützen, Ergebnisse auf Plausibilität und Benachteiligung prüfen und ungeeignete Daten oder Anwendungszwecke erkennen.
Menschliche AufsichtPrüfen, entscheiden und eingreifen
Fähigkeiten und Grenzen des Systems verstehen, Automatisierungsbias vermeiden, Ergebnisse richtig interpretieren und bei Bedarf stoppen oder melden.
Praxisfälle
KI sicher einordnen.
Ein Textassistent erstellt einen Kundenentwurf.Die Ausgabe wird geprüft, interne Transparenz- und Freigaberegeln werden angewendet, die Verantwortung bleibt bei der zuständigen Person.Eine KI unterstützt eine Entscheidung über Menschen.Zweck, Risikokontext, Datenqualität, mögliche Benachteiligung und erforderliche menschliche Aufsicht müssen vor der Nutzung geklärt sein.Das Ergebnis wirkt plausibel, ist aber nicht belegt.Nicht automatisch übernehmen: Quelle, Kontext und Grenzen prüfen und bei relevanten Entscheidungen den vorgesehenen Kontrollweg nutzen.Durchführung und Ergebnis
Regeln verstehen.
Im richtigen Moment anwenden.
Der Selbstlernkurs verbindet gesetzliche Orientierung mit den tatsächlich eingesetzten Anwendungen und Rollen. Unternehmensrichtlinien, Freigaben und Eskalationswege können unmittelbar eingebunden werden.
SCORM-Datei für Ihr Learning Management SystemEinfach in vorhandene Lernplattformen integrierbar.Reale KI-AnwendungenStatt abstrakter Toollisten.Prüf- und MeldewegeFür sensible oder auffällige Fälle.Dauerhaft nutzbarOhne laufendes Lizenzmodell.Inhaltliche Grundlage: Verordnung (EU) 2024/1689 – EU AI Act, insbesondere KI-Kompetenz nach Artikel 4. Die Schulung ersetzt keine Rechtsberatung oder Klassifizierung im Einzelfall.
Häufige Fragen
Was vorab wichtig ist.
Brauchen alle Mitarbeitenden dieselbe Schulung?
Nein. Lernziele sollten zu Rolle, Vorwissen, Nutzungskontext und möglichen Auswirkungen des KI-Einsatzes passen.
Geht es nur um Hochrisiko-KI?
Nein. KI-Kompetenz ist auch bei alltäglichen Anwendungen wichtig. Vertiefte Anforderungen werden dort behandelt, wo Nutzungskontext und Rolle dies erforderlich machen.
Werden unsere KI-Richtlinien integriert?
Ja. Freigegebene Werkzeuge, verbotene Eingaben, Kontrollschritte, Transparenzregeln und Eskalationswege können Teil der Übungen werden.
Ist die Schulung eine rechtliche Prüfung?
Nein. Sie schafft Verständnis und Handlungssicherheit. Die rechtliche Bewertung konkreter Systeme und Einsatzfälle bleibt bei den zuständigen Funktionen.
KI-Kompetenz muss zur tatsächlichen Nutzung passen.
Wir klären Rollen, Anwendungen und Risikosituationen und entwickeln daraus den passenden Schulungsaufbau.
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